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Hier findet Ihr die aktuelle Besetzung der Blaskapelle. Unsere Musiker kommen aus den Orten Geusfeld, Wustviel, Obersteinbach, Untersteinbach, Koppenwind, Falsbrunn,  Fürnbach, Schallfeld, Zell a.E. und Eltmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 
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der Blaskapelle "Rauhe Ebrach"

Im Jahre 1955 wurde in Untersteinbach eine Blaskapelle gegründet. Ihren ersten Auftritt hatte die Kapelle beim 25-jährigen Priesterjubiläum von Herrn Pfarrer Gustav Pfeuffer.

Die Gründungsmitglieder waren: Beck Otto, Beck Willihard, Estenfelder Otto, Hirt Hermann, Hirt Richard, Reinhard Winfried, Ullrich Philipp, Beck Hans, Estenfelder Gebhard, Huttner Christian, Helmerich Ernst, Reinhard Josef, Schraub Adam, Schunder Heinrich, Schmitt Rudi, Stark Ernst, Pfuhlmann Edgar, Mützel Hugo und Ullrich Andreas.

Die Ausblidung der Klarinetten und Bässe hatte Josef Reinhart übernommen, die der Blechbläser Adam Schraub. Leider verzog Hr. Schraub 1958 nach Ebelsbach.

Die Leitung der Kapelle übernahm damals Josef Reinhart. Nach seinem Tod 1958 konnte August Hirt, der am Konservatorium Würzburg Musik studiert hatte, als neuer Leiter gewonnen werden. Sein Wegzug aus Untersteinbach war ein schwerer Schlag für die Blaskapelle. Von nun an wurde nur noch unregelmäßig geprobt.

Christian Huttner übernahm jetzt die Leitung der Kapelle und sorgte dafür, dass die Kirchenmusik noch aufrecht erhalten wurde. Im Jahre 1969 wurde auf seine Initiative hin Georg Schmitt, der 1965 als Lehrer an die hiesige Volksschule versetzt worden war, zur Mitwirkung bei der Blasmusik bewogen.

Die Proben im Keller der damaligen Schule, jetzt Rathaus der Gemeinde Rauhenebrach, wurden wieder regelmäßiger. So mancher Bläser, der sein Instrument schon zur Seite gelegt hatte, fand wieder Gefallen an der Blasmusik. Vor allem aus den Blasmusiken Theinheim und Wustviel fanden die Musiker den Weg nach Untersteinbach.

Besonders hervorzuheben sind die „alten Herren“ Otto Hirt (Schlagzeug), Theodor Lindner (Tuba), Willi Firsching (Klarinette) und Ludwig Weinbeer (Basstrompete), welche die Untersteinbacher Blasmusik immer tatkräftig unterstützten.

Seit dem Jahre 1969 nennt sich die Kapelle „Blaskapelle Rauhe Ebrach“, benannt nach dem gleichnamigen Flüsschen.

Durch den Kauf einer grauen Hose und einer roten Weste mit weißem Hemd, zeigte man auch äußerlich ein geschlossenes Bild. Diese Kleidung wurde im Jahre 1978 durch die Anschaffung einer erneuerten fränkischen Tracht ersetzt. 1981 wurde eine moderne Verstärkeranlage beschafft, um den Anforderungen der Hörer besser gerecht werden zu können.

Die wöchentlichen Proben und der feste Wille zur musikalischen Gemeinschaft schufen im Laufe der letzten 10 Jahre eine Blaskapelle, die bei Festlichkeiten ein mehrstündiges Programm zum Besten geben kann.

Am 13. Und 14. Juni 1981 war die 25-Jahr-Feier in der Kleinhenzhalle in Untersteinbach, mit Ehrung verdienter Mitglieder.

In den Jahren 1998/1999 kleidete sich die Kapelle mit einer neuen Tracht ein.

1999 erkrankte Dirigent Georg Schmitt und konnte die Kapelle, nach 30 Jahren Leitung, leider nicht mehr führen. Musikkamerad Heinz Brand erklärte sich bereit, die Kapelle weiter zu führen. Nach schwerer Krankheit verstarb Dirigent Georg Schmitt am 12. April 2000 viel zu früh im 57. Lebensjahr.

Seit 1999 veranstaltet die Blaskapelle jährlich einen „Blasmusik am Abend“ bzw. ein Frühjahrskonzert mit verschiedenen Gastkapellen.

 

Nachdem Heinz Brand seinen Rücktritt als Leiter der Blaskapelle erklärte, wurde in der Mitgliederversammlung am Samstag, 14. November 2001, der Tenorhornist Roland Bäuerlein zum neuen Leiter der Blaskapelle „Rauhe Ebrach“ gewählt. Sein Stellvertreter wurde Matthias Koch, Kassier und Schriftführer Manfred Weigl.

Roland Bäuerlein leitete die Blaskapelle bis Mitte 2005. Danach übernahm Matthias Koch aus Falsbrunn die Leitung der Musikkapelle. Unter seiner Führung fand auch das 50-jährige Jubiläum der Blaskapelle vom 22. – 24. Juli 2005 statt.

Nachdem Matthias Koch im Herbst 2008 die Leitung der Kapelle zum Jahresende kündigte, übernahm ab 1. Januar 2009 Jochen Koch aus Falsbrunn als Dirigent den Vorsitz der Blaskapelle.

Um auf Dauer eine ordentliche Blasmusik bieten zu können, ist das Heranziehen von Nachwuchsmusikern unumgehbar. Aus diesem Grund wurde 2009 ein neues Ausbildungskonzept geschaffen, das auf Initiative von Jochen Koch die Gründung der „Interessengemeinschaft Nachwuchsblasmusiker Rauhenebrach“ zur Folge hatte.

Im Jahre 2010 schaffte man erstmalig ein Dirndl, passend zur Männertracht, für die Musikerinnen an. Außerdem wurde zur besseren Bekanntmachung der Kapelle eine moderne Homepage erstellt.